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Deloitte-Studie: - Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

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Aktuelle Nachrichten aus der Wirtschaft und Verbrauchertipps


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Deloitte-Studie: So hält sich Europa fit
Joggen und Fitness sind die beliebtesten Sportarten - Nachhaltigkeit beim Kauf
von Sportartikeln immer wichtiger

  • Rund 65 Prozent der Befragten in Deutschland treiben regelmäßig Sport - im Schnitt sogar sechs Stunden pro Woche.

  • Männer geben in Deutschland mit rund 249 Euro pro Jahr deutlich mehr Geld für Sportartikel aus als Frauen mit rund 164 Euro.

  • Ein Großteil der Befragten gibt an, dass Nachhaltigkeit in ihrer Kaufentscheidung ein relevantes Kriterium sei.

Düsseldorf (ots|mg) - Sport ist meist eine sinnvolle Investition in sich selbst, denn Bewegung tut nicht nur dem Körper, sondern auch dem Kopf gut. Im Dezember vergangenen Jahres haben wir uns bei Deloitte die Frage gestellt, wie und was Verbraucher in ihre sportlichen Aktivitäten investieren, und in einer repräsentativen Umfrage über 6000 Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren in Zentral-
europa, genauer in Deutschland, Frankreich, Polen, Rumänien, der Tschechischen Republik, Bulgarien, Österreich und Ungarn zu ihren Gewohnheiten und ihrem Konsumverhalten rund um das Thema Sport befragt.

Für Nachhaltigkeit wären viele Sportler bereit, mehr zu zahlen

Bei so viel Aktivität verwundert es nicht, dass sich Sportler Kleidung und Zubehör auch etwas kosten lassen. Die Bandbreite liegt hier zwischen 295 Euro pro Jahr in Österreich und 95 Euro in Ungarn, wobei sich diese Unterschiede angesichts des örtlichen Preisniveaus wieder etwas relativieren. Aktive in Deutschland geben jährlich etwa 206 Euro für ihr Hobby aus. Das Thema Nachhaltigkeit spielt mitt-
lerweile auch beim Konsum von Sportartikeln eine Rolle. Länderübergreifend knapp 57 Prozent der befragten Sportler erklären eine höhere Zahlungs-
bereitschaft für nachhaltig produzierte Sportartikel.

Am liebsten kauften die Befragten der Deloitte-Studie ihre Sportartikel übrigens klassisch im statio-
nären Handel - etwa 60 Prozent der Aktiven in Deutschland ziehen diesen Kaufkanal dem Online-Handel vor. Der stationäre Handel wird vor allem wegen der An- und Ausprobiermöglichkeiten vor
Ort gerne aufgesucht.

Auch bekennende Nicht-Sportler kaufen Sportkleidung und -equipment

"Persönliche Beratung ist gerade für sportlich Akti-
ve in Europa ein wichtiger Faktor bei der Kaufent-
scheidung", erklärt Karsten Hollasch, Partner und Leiter des Consumer Business bei Deloitte. "Es ist aber davon auszugehen, dass die Einschränkungen der vergangenen Wochen dafür gesorgt haben, dass sich das Kaufverhalten zugunsten des Online-Han-
dels verändert hat. Aufgrund der zu erwartenden wirtschaftlichen Durststrecke werden einige Ver-
braucher voraussichtlich auch an den Ausgaben für Sport sparen. Gleichzeitig gibt es aktuell aber eben auch Chancen, das Online-Geschäft auszubauen."

Bemerkenswert ist, dass auch Befragte, die anga-
ben, nicht sportlich aktiv zu sein, Sportkleidung und -equipment kauften. Zwar investieren die Nicht-Sportler nur etwa die Hälfte der Summe, die die Aktiven ausgeben, dennoch bestätigt dieser Wert, dass Sport und vor allem die dazugehörige Kleidung nicht nur funktional, sondern auch als modischer Trend begehrt ist.

Weitere Informationen sowie die vollständige Studie zum Download finden Sie hier auf unserer Website.

Im Durchschnitt treiben rund 65 Prozent der Befragten regelmäßig Sport. "Ein Großteil der Bevölkerung investiert dabei viel Zeit und Geld in Gesundheit, soziales Miteinander und in ihre Leidenschaft", erklärt Stefan Ludwig, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte. "Natürlich sind die Auswirkungen der globalen COVID19-Pandemie auch hier spürbar. Geschlos-
sene Anlagen treffen die Sportler und die Branche hart. Sicher ist aber, dass Sport ein fester Be-
standteil im Leben vieler Menschen und langfris-
tig einer der Bausteine für eine gesunde Gesell-
schaft ist. Viele Sportler sind in den vergangenen Wochen auf Workouts zu Hause oder Individual-
sportarten im Freien, wie Joggen oder Radfahren, ausgewichen. Letztere Aktivitäten erfreuen sich auch in unserer Umfrage, die noch vor den umfassenden Schutzmaßnahmen durchgeführt wurde, großer Beliebtheit. Das schafft auch neue Möglichkeiten für die Branche."

In Deutschland sind die über 45-Jährigen vergleichsweise aktiv

Länderübergreifend erfreuen sich vor allem Jog-
gen, Fitness, Schwimmen, Wandern oder Wal-
king sowie Fußball besonders großer Beliebtheit. Sportlich Aktive in Deutschland treiben am lieb-
sten Fitnesssport (42,4 Prozent), dicht gefolgt von Joggen (38,2 Prozent) und Schwimmen (28,6 Prozent). Die meisten aktiven Sportler gehören länderübergreifend zur Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen. Deutschland weist im zentraleuropäi-
schen Vergleich allerdings besonders viele regel.
mäßig Sporttreibende auf, die zwischen 45 und
65 Jahre alt sind.

Wer sich gern bewegt, investiert entsprechend viel Zeit in sein Hobby: Laut Selbsteinschätzung verbringen die sportlich Aktiven länderübergrei-
fend im Durchschnitt etwa 7 Stunden pro Woche mit körperlicher Betätigung jeglicher Art. Die Deutschen liegen mit wöchentlich 6,1 Stunden Sport und Bewegung also etwas unter dem Durchschnitt. Weniger Zeit mit Sport verbringen im zentraleuropäischen Vergleich mit 5,8 Stunden nur die Franzosen. Spitzenreiter sind die Befrag-
ten in Bulgarien mit 8,9 Stunden sportlicher Aktivität in der Woche.
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Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuer-
beratung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirt-
schaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters - für die rund die 312.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited ("DTTL"), eine "private company limi-
ted by guarantee" (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitglieds-
unternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch "Deloitte Global" genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf
http://www.deloitte.com/de/UeberUns.

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